Barbara Rösner - Der weite Weg nach La Palma


Hallo,

ich möchte mich vorstellen als Barbara Rösner
, glücklich lebend an der Seite meiner Zwillings-Seele Fritz auf der schönen kanarischen Insel La Palma. Mein spannendes Geburtsdatum ist der 1.1.1947 um 11 Uhr 11 in Dingelbe bei Hildesheim. Mein Großvater fasste dieses Ereignis in ein Gedicht:

Barbara:
Um 11 Uhr elbe
kam dieselbe
in Dingelbe auf die Welt….

Dieses Datum hat mir viele Türen geöffnet bei Prüfungen z.B.: „ich bin ein Neujahrsscherz“ … und schon hatte ich Pluspunkte…

In der Kindheit durfte ich meine Spiritualität unter väterlicher Leitung leben. Unsere Familie war viele Jahre in der Religionsgemeinschaft „Lectorium Rosicrucianum“. Dort fühlte ich mich aufgehoben, bis ich die Verantwortung für mein Leben selbst übernehmen wollte – eigene Lebensregeln finden, statt nach aufgedrückten Regeln zu leben.

Meinen Mann Fritz „fand“ ich mit 19 Jahren wieder – anders kann ich es nicht ausdrücken. Wir sahen uns und waren uns zutiefst vertraut, so dass wir noch am gleichen Abend Heiratspläne schmiedeten. Er war im materiellen Bereich alles, was ich eigentlich nicht wollte: Beamter, auf einem Dorf lebend, im Kirchenchor … uff …

Wir beschlossen, jeder mit einem großen Schritt aufeinander zuzugehen: Er wurde sofort Vegetarier wie ich, dafür trat ich in die Kirche ein …

Auch unsere 2 Söhne ließen wir taufen, und sie konnten dann selbst entscheiden, ob sie in der Kirche Mitglied bleiben wollten. Als mein Mann nach einigen Jahren den Sinn der Kirche nicht mehr sah, traten wir beide aus und besuchten auf unserem spirituellen Weg verschiedene Seminare.

Rückschauend muss ich sagen, dass wir früher recht konservativ waren. Das hieß: Haus bauen, Kinder bekommen, großer Garten – Urlaub war unnötig, wir wohnten schön. Aber es war auch eine feste Struktur, die Stillstand brachte.

In den 90iger Jahren lernte ich Reiki bei einer sehr lieben Freundin, wurde Lehrerin und gab sehr gern Einzelunterricht für allein erziehende Mütter.

Doch gegen Ende des Jahrzehnts bekam ich Rheuma in den Knien, die mir zu sagen schienen: „So geht es nicht mehr weiter“…

Zur gleichen Zeit lernte ich eine Deutsche kennen, die vor 18 Jahren nach Venezuela ausgewandert war. Sie besuchte ihre Eltern, die in der Nachbarschaft wohnten. Ja, ja, diese „Zufälle“, nicht wahr? Von ihr sprang der Reisebazillus auf uns über, und wir wurden Reisende in Sachen „starre Strukturen knacken“ ...

Während unserer Reisen kam uns die Idee, ganz in ein südliches Land zu ziehen. Mein Mann ging etwas früher in Rente, und wir waren frei es zu tun. Nur – wohin? Wir befragten Karten, Orakel, Tarot… Alles brachte uns ein wenig weiter.

Eines Tages lag in der Küche das Magazin 2000 – immer wenn ich daran vorbeiging, schlug sich von selbst eine Seite auf. Beim dritten Mal wurde ich stutzig: immer dieselbe Seite? Was steht denn da? Es war eine Anzeige: Häuschen auf La Palma zu vermieten.

Unter der angegebenen Berliner Telefonnummer rief ich an und buchte einen Herbsttermin, ohne viel nachzudenken. Doch: „Wie sage ich es meinem Manne?“ Denn wir waren im Frühjahr erst aus Venezuela zurückgekommen. Wie erkläre ich ihm, dass ich nun schon wieder losdüsen möchte? Zu meiner Überraschung meinte er: “Na gut, dann lass uns das machen“…

La Palma sehen und spüren, hier ist unsere zweite Heimat! Danach ließen wir uns führen, achteten auf innere Prozesse, und alles ging so harmonisch und fließend, dass wir manchmal nicht glauben konnten, wie sich alles öffnete und so gut klappte.

Ja, und nun sind wir hier – mit vielen Katzen in der Natur, haben schon die erste große Gemüse-Ernte gehabt. Immer mehr Schritte zum autarken Leben… Wir sind eingebunden in einem Tauschkreis mit vielen Mitgliedern, die sich zum Ziel gesetzt haben, mit möglichst wenig finanziellen Mitteln – im Austausch von Talenten – ganz einfach zu leben – zu s_e_i_n ...

Barbara Rösner

Rösners erste Reise nach Venezuela
Von zweien, die auszogen, das Fürchten zu verlernen
– oder -
„Rösners erste Reise nach Venezuela“ im Jahr 2000

  19.11.2000 Ziehen Sie Bilanz 
  20.11.2000 Die Leichtigkeit des Seins 
  22.11.2000 Zuviel Anforderung 
  23.11.2000 Übersensibel, ängstlich 
  25.11.2000 Zeit für die Familie 
  26.11.2000 Mitgefühl, Selbstlosigkeit 
  27.11.2000 Karmische Begegnung 
  28.11.2000 Entwicklungsmöglichkeiten 
  30.11.2000 Klärende Gespräche 
  04.12.2000 Selbstausdruck 
  05.12.2000 Offen für Magie 
  06.12.2000 Offen für Magie Teil 2 
  08.12.2000 Offen für Magie Teil 3 
  09.12.2000 Träume werden wahr 
  10.12.2000 Emotionale Ausbrüche 
  11.12.2000 Stress überall 
  12.12.2000 Tiefgründige Aussagen 
  13.12.2000 Sicherheit, Klarheit Teil 1 
  13.12.2000 Sicherheit, Klarheit Teil 2 

Rösners zweite Reise nach Venezuela
Von zweien, die das Fürchten schon ein wenig verlernten
– oder - „Rösners zweite Reise nach Venezuela“ im Jahr 2002

  Ende 2001 - Anfang 2002 Vorbereitungen 
  02. - 03. Januar 2002 Heilung wird angeregt 
  17. 01.2002 - Die Schubkraft der Polarität 
  19.01. 2002 - Aufbruch 
  20.01. 2002 - Der weiße Wind 
  21.01. 2002 - Elohim 
  22.01. 2002 - Sie sind hier! 
  23. 01.2002 - Instinkte und Lebenskraft 
  24.01.2002 - Weltenüberbrücker 
  25.01.2002 - Die blaue Hand 
  26.01.2002 - Harmonie und Schönheit 

- Elke Bergmann - Heilbegleitung - Dr. med. Hans-Jürgen Peters - Karin Huppertz - Der Baumspiegel - Tanja Mühlmeister - die Energie-Bewegerin - Lutz - Esoterik und das Didgeridoo - Der weite Weg nach La Palma - Kulturreich-Ruhr - Streifzug durchs Ruhrgebiet -
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